Wettkampfberichte 2017

Staffelschwimmen 4x 1000m im Westbad

 

Beim traditionellen Staffelschwimmen vom TriTeam Freiburg war auch in diesem Jahr eine Staffel vom SV Kirchzarten am Start. So bunt gemischt, wie das Teilnehmerfeld insgesamt mit 10 Staffeln, so war auch die SVK Staffel mit 2 Männern und zwei Frauen, von ganz jung bis hin zum erfahrenen Sportler gut aufgestellt. Motiviert und mit viel Freude schafften alle ihre angestrebten Zeiten nicht nur, sondern übertrafen z.T. ihre eigenen Erwartungen deutlich. Unterm Strich freute sich Timo Hackenjos über die beste Einzelzeit und damit Platz 1 bei den Männern über 1000m in 10:50min, nachdem er am Vormittag schon fleißig trainiert hat um so höher anzuerkennen. Für den 3. Platz bei den Frauen reichte eine Zeit von 14:28 min von Katrin Hill, dicht gefolgt von Claus Krüger mit 14:34 min. Vervollständigt wurde das gute Teamergebnis mit einer persönlichen Bestzeit von Monika Musch in 17:21 min. Sie war spontan für den krankheitsbedingt ausfallenden Vincent eingesprungen und sicherte damit auch den 2. Platz der Teamwertung. Ein toller Auftakt in die Saison 2017.

 

Wettkampfberichte 2016

Ironman Hawaii, Bericht über Rebecca
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Bericht Alpe d Huez Triathlon von Chris
Bericht Alpe d Huez Triathlon.docx
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Wettkampfberichte 2015

 

Kona 2015 - Ein Wandertag mit Top Schwimm- und Laufsplit

Fortsetzung


... Auf dem Rad hatte ich mir vorgenommen die ersten 95 km bis Hawi defensiv loszufahren. Dies schaffte ich aber nur ca. 20 Kilometer, da mich so viel Jungs überholten und dann knickte ich doch ein und heizte mit. Am Wendepunkt angekommen merkte ich erste Verschleisserscheinungen und nahm etwas Tempo raus. Als ich mich 15 Kilometer weiter wieder etwas von dem mörderischem Tempo bei der Hitze und dem Wind erholt hatte, drehte ich wieder den Gashahn auf und kam mit 05:01 Std in der T2 an. Erneut Bestzeit für mich. Yes !
Für den Marathon hatte ich mir vorgenommen nicht schneller als 5 er Schnitt loszulaufen und frühestens beim KM 16 wenn es auf den Highway geht das Tempo zu erhöhen. Als ich loslief merkte ich aber schon ziemlich schnell, dass das Laufen ein Überlebenskampf geben wird. Die ersten 14 Km konnte ich einigermaßen flüssig laufen.
Danach begann der Lange Wandertag des Jochen M. Mental war ich in so einem Tief, daß ich sm liebsten ausgestiegen wäre. Ich fliege aber doch nicht um die Welt für ein DNF. Also Augen zu und durch. Ich versuchte nun mich immer von Aidstation zu Aidstation zu hangeln. Diese kamen jede Meile. Gott sei Dank kam Veri irgendwann mit dem Fahrrad und redete mir gut zu. Ansonsten wäre ich glaube wirklich ausgestiegen.
Für einige Momente war ich sehr frustriert, dass ich beim Marathon geplatzt bin. Als ich aber sah wie auch einige Pros dermaßen in den Seilen hingen, änderte sich  meine Meinung über meine heutige Leistung schlagartig. In Kona angekommen erwarteten einen die Zuschauer. Dies ist der geilste Moment im ganzen Rennen.Die letzten 2 Kilometer wird man herzlich empfangen und regelrecht ins Ziel geschrien.
Obwohl meine Endzeit von 10:18 indiskutabel ist , bin ich sehr glücklich über mein Finish.Dieses Rennen hat mich mit Sicherheit Mental noch  härter gemacht Und jetzt ist Off-Season.

Viele Grüße aus Kona sendet Euch Jochen

 

Elbaman 2015

von Günther Müller
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Crosstriathlon Europameisterschaft am Schluchsee

(19. Juli 2015)


Ein Erlebnisbericht von Rebecca Kaltenmeier

 

Am Freitagabend, nachdem Heike mir noch das BMC-Rad übergeben hatte (tausend Dank dafür), bin ich nach Kirchzarten gefahren, um am Samstagmorgen die Mountainbike-Strecke abzufahren. Ich habe dort dann vor Ort noch zwei lustige Kölner und einen Paraathleten getroffen, mit denen ich rumwitzelnd die Strecke inspizierte. Besonders amüsant fanden wir die Werbefahrt um das Rothausbrauereigebäude, die auch die Sponsoren waren. Wirklich geschickt von denen eingefädelt... das Einkehren in den Biergarten haben wir uns an dieser Stelle aber dennoch erspart.

 

Am Samstag kamen noch meine Freunde aus dem Elsass und wir gingen gemeinsam zum offiziellen Briefing. Dort unterschrieben wir, damit wir auch startberechtigt sind. Mit den Startunterlagen in unseren Händen gingen wir zurück zum Campingplatz, wo es noch Pasta gab. Coralie (Französin) und ich gingen früh ins Bett, während unsere Jungs sich noch am Strand mit einem Bierchen vergnügten.

 

Sonntag, 6:30 Uhr: Der Wecker klingelte und die ersten Gewittergrollungen waren zu hören. Ich ging zuerst die Startnummertätowierungen am Oberarm und Unterschenkel aufkleben. Um 7:30 Uhr fuhren Coco und ich dann zur Wechselzone. Ich versuchte mir dort noch ein Stück Baguette einzuverleiben. Das Einchecken dauerte ewig, da jeder Athlet mit seinem Rad und dem offiziellen Landesanzug fotografiert werden musste.

Nachdem Rad und Laufschuhe positioniert waren, gingen wir zum Schwimmstart. Mit der Nr. 110 auf der Schwimmkappe stellte ich mich 15 Minuten vor dem Start in die Eliteschlange der Frauen. Danach wurden wir noch begrüßt und einzeln namentlich vorgestellt. Wow... dieses Erlebnis werde ich sicher nicht vergessen!

 

Das Schwimmen verlief mal wieder erschreckend. Ziemlich bald war mir klar, dass ich nicht wirklich schnell unterwegs war. "Du bist 15te!", rief mir Matze zu, als ich aus dem Wasser kam. Puuhh...,endlich war das Radfahren dran. Dieses Geschaukele und Gepaddele im Schluchsee hält doch kaum ein Mensch aus. Auf dem Rad musste ich mich zunächst erst einmal beruhigen, dass alles gut wird und das Rennen für mich jetzt erst beginnt. So war es dann auch: Langsam aber sicher sammelte ich eine nach der anderen ein. Die erste Runde auf Platz 10 und auf der zweiten Runde dann auf 8. Es machte einfach nur Spaß mit dem BMC bergauf zu fahren. Auf der Ebene war es auch perfekt. Bergab müssen wir beide allerdings noch etwas üben. Wer ein "Fully" gewohnt ist, muss da recht umsichtig fahren. Aber dennoch Top, 5. Radzeit.

Ich freute mich auf das Laufen, weil ich wusste, dass es heute richtig gut gehen würde. In der ersten Runde konnte ich bis auf Platz 7 laufen und diesen auch verteidigen. Angefeuert von meiner Familie, Laufkollegen, Tour Eucor Kollegen und anderen Triathleten, sprang der letzte Motivationsfunke über. Mit der viertbesten Laufzeit kam ich 4 Sekunden hinter Platz 6 ins Ziel. Als ich dann auch noch erfuhr, dass ich nur 1 Minute nach der amtierenden Crosstriahlonweltmeisterin und 4 Minuten nach der Siegerin Renata Bucher reingekommen bin, war ich dann doch wirklich überrascht, was alles möglich wurde und in mir steckte an diesem Tag.

 

Danke an alle Beteiligten. An Matze, meinem Freund und treuen Begleiter; Coralie und David; meiner Family; dem BikePost-Team und den Anfeuernden an der Strecke. Danke auch an den Besuch meiner lieben Freunde nach dem Rennen!

 

Becci

           

Wettkampfberichte 2014

Günnis Bericht vom Aufstieg zum Haleakala auf Hawaii
Radbericht guenni 2014.pdf
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Wettkampfbericht Infernotriathlon 2014, Chris
Bericht Inferno-Triathlon 2.pdf
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Wettkampfbericht Ostseemann
OstseeMan 2014 am 03.pdf
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Wettkampfberichte 2013

Wettkampfbericht von Wiesbaden, von Conny und Stefan
Ironman 70.3 EM Wiesbaden.pdf
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Erfolgreicher Saisonauftakt in Mengen, von Nicole
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Finnlanddurchquerung auf Langlaufskiern, Chris
Grenzerfahrung auf Skiern...
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Wettkampfberichte 2012

Bericht von Gerardmer, Vincent
Bericht Gerardmer.doc
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Bericht Jochen Inferno
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Bericht von Günni von der Challenge in Roth
Bericht Günni Roth.doc
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Bericht von der Mitteldistanz in Kraichgau, von David
Bericht challenge Kraichgau David.pdf
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Bericht vom 300er Brevet der ARA Breisgau
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Bericht von der Mitteldistanz in Belfort, Günni und Vincent
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Wettkampfberichte 2011

Bericht vom härtesten Ultratriathlon in Europa
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Ötztaler Radmarathon: 4000 Starter, 5000Hm, 250km!
Frank war dabei.
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Bericht Paris-Brest-Paris, von Chris
Bericht PBP 2011 PDF.pdf
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Ironman Regensburg, Bericht von Thomas
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Mai 2011
Bericht NW-Crosstriathlon 2011.pdf
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Bericht FT-Crosstriathlon, Mai 2011.pdf
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Hochdorf, Februar 2011.pdf
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